Rhenalon-Tiefdruck der 7. Klassen

Die 7.1, 7.3 und 7.4 erlernten im Kunstunterricht (Gisela Dorweiler) das Tiefdruckverfahren mit zwei Platten.

Da es sich um ein sehr linienbezogenes Verfahren handelt, durften menschliche Körper, die sich an der perfekten Proportionalität orientieren sollten, tätowiert werden. Schrift sollte ebenso integriert werden.

Nach Anfertigung eines spiegelverkehrten Entwurfs auf Papier wurden die Linien und Flächen jeder Farbe der Figur mit einer Radiernadel auf jeweils eine Rhenalonplatte übertragen. Danach folgte in zwei Schritten nach Füllen der entstandenen Vertiefungen mit Farbe der Druck auf Papier. 

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Klasse 7 Tiefdruck

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